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Royal A-ware respektiert Beschluss DOC Kaas zur Fusion mit DMK

Erscheinungsdatum: 21-05-2015

Almere, 15. Mai 2015 | Royal A-ware verfügt über genügend Milch für seine Molkereien. Dies bedeutet, dass Milchbauern, die Milch an die Molkereien von Royal A-ware liefern möchten, auf die Warteliste gesetzt werden. Royal A-ware deckt achtzig Prozent seines Milchbedarfs mit lang- und mittelfristigen Verträgen. Durch diese Strategie kann Royal A-ware flexibel auf die Marktentwicklungen reagieren.

Royal A-ware wird in der letzten Zeit häufig von Milchbauern angesprochen, die Milch an Royal A-ware liefern möchten. "Wir haben genug Milch für unsere Molkereien und ich möchte verhindern, dass bei DOC-Mitgliedern, die für die Übernahme von DMK stimmen werden, die falsche Erwartung entsteht, dass sie uns direkt Milch liefern werden können. Denn dem ist nicht so!", erklärt COO Klaas de Jong. "Unsere Milchversorgung läuft problemlos und wir sind stolz darauf, dass wir vier Monate nach dem Produktionsbeginn unserer Käserei bereits über 75% der Produktionskapazität erreicht haben." Royal A-ware geht davon aus, dass kurzfristig nicht in größerem Umfang Verträge mit Milchbauern geschlossen werden. Dieses bedeutet daβ Royal A-ware nur in Gespräch geht mit Milchbauern in der Nähe Ihrer Molkereien. Royal A-ware notiert die Daten der interessierten Milchbauern auf einer Warteliste.
Royal A-ware organisierte Anfang dieser Woche Informationsveranstaltungen für die Mitglieder der DOC Kaas, bei denen über die langfristige strategische Zusammenarbeit als Alternative zu der Übernahme von DOC Kaas durch DMK gesprochen wurde. Im Rahmen der Informationsveranstaltungen wurde klar, dass einige DOC-Mitglieder erwägen, für die Fusion mit DMK zu stimmen, damit sie das fusionierte Unternehmen mit einer verkürzten Kündigungsfrist verlassen können.

Royal A-ware besitzt eine Käsefabrik in Heerenveen und eine Molkerei in Coevorden, wo das Unternehmen frische Milchprodukte mit Mehrwert produziert. Im belgischen Merchtem hat Royal A-ware vor kurzem eine Sahnefabrik übernommen. Hier wird die Sahne aus den niederländischen Fabriken zu Produkten für das Hotel- und Gaststättengewerbe sowie für Bäckereien verarbeitet.